Ein Modell zu trainieren und dasselbe Modell ohne Verzögerung auf dem Handy eines Nutzers laufen zu lassen, sind zwei völlig verschiedene Aufgaben. Genauso wie Sensordaten auszulesen und diese Daten in eine sinnvolle Oberfläche zu verwandeln. Mir gefällt es, den Abstand dazwischen zu schließen.
Deshalb hat mich meine Arbeit von KI-Modellen zu eingebetteten Systemen geführt, von Mobile-Apps zu Unternehmenswebsites. In einem Projekt schreibe ich CUDA-beschleunigte Objekterkennung auf einem Jetson-Board, im nächsten baue ich die gesamte digitale Präsenz einer Organisation von Grund auf.
Die Gemeinsamkeit: ein Produkt als Ganzes zu denken, nicht nur einen Teil davon — vom Datenbankschema bis zum letzten Pixel der Oberfläche. Manche Projekte habe ich allein von Anfang bis Ende gebaut, andere als Teil eines Teams; in beiden Fällen wollte ich das ganze Bild sehen.